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Weinwissen – Rebsorten, Anbaugebiete & Weinbegriffe erklärt

QbA – Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete

QbA ist die traditionelle Abkürzung für Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete und gehört zu den bekanntesten Qualitätsbezeichnungen im deutschen Weinrecht. Seit der Reform des Weingesetzes wird offiziell überwiegend die Bezeichnung Qualitätswein verwendet, dennoch ist der Begriff QbA bei Weinfreunden und im Handel weiterhin weit verbreitet.

Voraussetzungen

Ein QbA- beziehungsweise Qualitätswein muss aus einem der 13 deutschen Weinanbaugebiete stammen und die gesetzlichen Qualitätsanforderungen erfüllen. Dazu gehören unter anderem ein vorgeschriebenes Mindestmostgewicht, die Verwendung zugelassener Rebsorten sowie das Bestehen einer amtlichen Qualitätsweinprüfung.

Geschmacksrichtungen

Die Bezeichnung QbA gibt keine Auskunft über den Geschmack eines Weines. Qualitätsweine können trocken, halbtrocken, lieblich oder süß ausgebaut werden. Entscheidend sind die Arbeit des Winzers, die Rebsorte und der gewünschte Weinstil.

Qualität und Bedeutung

Die Qualitätsstufe QbA umfasst heute ein breites Spektrum – vom unkomplizierten Alltagswein bis hin zu hochwertigen Lagenweinen renommierter Weingüter. Die Bezeichnung allein ist daher kein Maßstab für den Geschmack oder die Wertigkeit eines Weines, sondern bestätigt, dass er die gesetzlichen Qualitätsanforderungen erfüllt.

Unser Tipp

Viele unserer deutschen Weine tragen die Qualitätsbezeichnung QbA beziehungsweise Qualitätswein. Entdecken Sie Riesling, Burgunder und Rotweine ausgewählter Familienweingüter aus den bedeutendsten deutschen Weinregionen.