Sangiovese

Die Rebsorte Sangiovese erscheint erstmals 1590 in der Toscana, damals noch unter den Namen Sangiogheto und Sangioveto. 60 Jahre später finden sich in der Emilia Romagna Zeugnisse über eine Rebsorte namens Sanzuvesa. Eindeutig lässt sich die Herkunft der heutigen Bezeichnung Sangiovese nicht mehr nachweisen..

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Sangiovese

Was den Wein aus der Sangiovese-Traube besonders auszeichnet, ist seine Fähigkeit, den Charakter des Terroirs, also des Bodens und des Klimas, in dem er wächst, ins Glas zu bringen.

Sangiovese-Weine zeichnen sich durch eine ausgewogene Säurestruktur und geschmeidige Tannine aus, die ihnen eine gute Lagerfähigkeit verleihen.  Um ihre Vorzüge weiter zu optimieren, wird diese Rebsorte gerne mit anderen lokalen oder internationalen Sorten verschnitten.

Schlussendlich eignen sich -Sangiovese-Rotweine als Begleiter zu italienischen Spezialitäten oder als eleganter Solist

Sangiovese ist eine Rebsorte, die sowohl Kenner als auch Einsteiger begeistert. Mit ihrem markanten Charakter und ihrer vielseitigen Einsatzmöglichkeit ist sie eine Bereicherung für jede Weinsammlung.